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Antocoride predatore per il controllo dei tripidi

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33.65 €

Description

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Antocoride, der Ordnung Hemiptera gehören, entomopredatore insbesondere für die Steuerung von Thrips eingesetzt. Die wichtigsten Anwendungsgebiete sind das, was den Gartenbau, sowohl im geschützten Anbau auf freies Feld, auf Kulturen wie Paprika, Erdbeeren, Auberginen, Gurken und welche floricolo, Gerbera im Besonderen.

Schädlinge kontrolliert:

  • Thrips - Frankliniella occidentalis (primäres Ziel)
  • Falter
  • Mites
  • Psylliden
  • Blattläuse
  • kleine Insekten

Es ist ein kleines Insekt (etwa 3 mm lang) mit einer Farbe, die von gelb bis dunkelbraun verblasst: der Bauch hemelytra ist länger und hat eine Farbe von braun bis schwärzlich bis nuanciert.

Der Saugapparat ist scharf, ein Feature, das es ein extrem gefräßig Räuber macht; Diese antocoride speist die Beute vor den Stacheln durch Stilette Entleeren dann den Speichel tritt mit predigestiva betäubende Funktion. Die Ernährung ist von ihm von vorverdaut Gewebe zu schlucken.

Die Stufen räuberische (Nymphennymphe und adulten) Verwendung als Nahrungsmittelquelle hauptsächlich Thrips kann aber alternativ ernähren sich von Pollen und andere Schädlinge, einschließlich Milben, Blattläuse oder andere kleine Insekten. Für die Steuerung von Thrips in geschütztem Orius laevigatus Kultur wird durch die Durchführung eines oder mehreren Starts 1-2 Räuber pro Quadratmeter verwendet.

Die Einführung sollte von den ersten Beobachtungen von Thrips durchgeführt werden, beginnend oder sogar vor, oder in Gegenwart von Blumen, in der Tat ist das Raubtier in der Regel auf Blumen stationiert vor allem, wenn die reich an Pollen, die auch in Abwesenheit von Beute-Feeds, um zu antizipieren so viel wie möglich die Einrichtung der Räuber in der Kultur.

Composition

Orius laevigatus controlla:

  • Tripidi - Frankliniella occidentalis (bersaglio primario)
  • Lepidotteri
  • Acari
  • Psille
  • Afidi
  • Piccoli insetti

Dosage

Gli stadi da predatore (neanide, ninfa e adulto) utilizzano come fonte di cibo principalmente tripidi ma, possono nutrirsi alternativamente di polline ed altri fitofagi, tra cui acari, afidi od altri piccoli insetti. Per il controllo dei tripidi in coltura protetta Orius laevigatus viene impiegato effettuando uno o più lanci di 1-2 predatori per mq.


L’introduzione deve essere eseguita a partire dalle prime osservazioni di tripidi od anche prima, ovvero in presenza dei fiori, infatti  questo predatore è solito stazionare sui fiori specialmente se ricchi di polline del quale si nutre anche in assenza di prede, in modo da anticipare il più possibile l'insediamento del predatore nella coltura.

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